Jeder kennt zwar die normale Version von Aladdin und der Wunderhöhle, aber niemand weiß wirklich, was in der Wunderhöhle tatsächlich verborgen war. Ein Schatz, ja, das stimmt wohl, doch handelte es sich dabei tatsächlich nur um Gold und Juwelen? Tatsächlich war in der Höhle weit mehr zu holen, wie auch Aladdin erfahren sollte, als er sich in diese Höhle begab. Im ersten Augenblick war er wie geblendet durch das Funkeln und Glitzern, welches ihn im Inneren der Höhle durch die eindringenden Sonnenstrahlen erwartete. Als sich jedoch der geheimnisvolle Zugang hinter ihm verschloss, wurde die Höhle in das warme Licht unzähliger Fackeln getaucht. Er durchschritt die Höhle und konnte den unermesslichen Reichtum nicht fassen, den seine Augen dort erblicken. Dann erblickte er, eher aus Zufall, einen kleinen Durchgang am Ende der Höhle. Dieser führte in eine weitere Höhle, die überall mit Spiegeln ausgekleidet war. In der Mitte stand ein riesiges Bett mit einem Baldachin überdacht. Darauf lag ein Mädchen wie aus 1001 Nacht. Langes schwarzes Haar schmiegte sich an ihren sinnlichen Körper. Sie hatte eine wunderschöne braune und samtene Haut. Sie sah wirklich wie eine Araberin aus. Was Aladdin jedoch nicht wusste war, dass sie nicht aus dem Morgenland stammte. Die Räuber, die diese Höhle ihr Eigen nannten, waren im Besitz einer wundersamen Maschine, die die Haut bräunte. Dort musste sich das Mädchen mehrmals täglich drauflegen, um diese wunderschöne Bräune ihrer Haut zu erhalten. Mittels einer sogenannten Solariumcam beobachteten die Räuber, ob sich das Mädchen auch an die Anweisungen hielt. Um diese nahtlose Bräune zu gewährleisten, trug das Mädchen nichts weiter an Bekleidung, um ihre Kurven zu verhüllen.
Aladdins Männlichkeit fing an sich regen und er näherte sich dem Mädchen. Sie schien nur darauf gewartet zu haben, denn sofort räkelte sie sich lasziv und verführerisch in den Laken. Ihre Brustwarzen waren von einem tiefen und satten Rosa und reckten sich keck durch das schwarze Haar. Aladdin konnte nicht widerstehen und saugte sanft an diesen frechen Nippeln. Dem Mädchen schien es sehr zu gefallen, denn ihre Beine umschlossen Aladdin und zogen ihn noch näher zu sich heran, so dass er die feuchte Wärme spüren konnte, die von dem verborgenen Dreieck zwischen ihren Beinen ausging. Seine Hände strichen über die makellose Haut und glitten wie auf Seide an ihr hinab bis hin zum Zentrum ihrer Lust. Dort streichelten sie das weiche Haar und jeder einzelne Finger fuhr durch die schmale und enge Spalte und badete im süßen Nektar. Die Finger schienen der jungen Frau jedoch nicht reichen und sie befreite Aladdins Dolch aus seiner Hose und packte ihn fest. Sie massierte und liebkoste das lüsterne Fleisch. Aladdins Blut schoss in wilden und stürmischen Wellen durch seine Lenden und er bäumte sich auf, als sich sein Saft in ebensolcher sinnflutartigen Kraft seinen Weg nach draußen bahnte. Dieses Erlebnis wollte Aladdin wieder und wieder erleben, also nahm er das Mädchen mit nach Hause, den Schatz jedoch verschenkte er an die Armen und behielt nur einen Teil für sich.